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Wolfgang Amade Mozarts kompositorische Fähigkeiten, seine musikdramatischen Einfälle, seine künstlerische Imaginationskraft und sein unerschöpflicher Schaffensdrang waren ebenso außergewöhnlich wie sein kurzes Leben.
Bis in die Gegenwart sind seine Quartette und Quintette, seine Konzerte, Sinfonien und Opern in den Konzertsälen und Opernhäusern der ganzen Welt zu hören.
Wer aber war dieser ungewöhnliche Mensch wirklich , wie hat er gelebt, wie gearbeitet, wie empfunden und gefühlt? Seine wahre Person verschwand schon kurz nach seinem Tod in einem undurchdringlichen Legenden-Dschungel. In dieses Dickicht Schneisen zu schlagen, hat sich Volkmar Braunbehrens vorgenommen. In fünf Kapiteln beschreibt der Autor die Jugendjahre und wichtigsten Lebensstationen Mozarts, die Entstehung seines Werkes, die Aufführungen der Opern, die Reisen und das Privatleben.
Es entsteht ein facettenreiches, von tiefer Sympathie getragenes und ausschließlich an den uns heute zu Verfügung stehenden Informationen orientiertes Lebensbild, das fehlendes Quellenmaterial nicht durch Spekulationen ersetzt.
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